Für volle Kinosäle sorgt zur Zeit Dream Works Animation „Drachen zähmen leicht gemacht“. Die hinter dem Film steckende Technik stammt von HP. Unter Einsatz von der HP Z800 entstanden die Wikinger, Drachen, Licht- und Spezialeffekte und auch die 3D-Landschaften.

 

HP Workstations sind ausgestattet mit leistungsstarken intel Chip-Sätzen und kommen in Branchen zum Einsatz, die angewiesen sind auf maximale Leistung, wie zum Beispiel die Medienbranche, das Ingenieurwesen, dem Grafikdesign und auch in der Filmindustrie. Durch sie wird eine sehr viel schnelleres Arbeiten ermöglicht und die Rechenleistung wird um bis zu 50 Prozent beschleunigt. Die neuen skalierbaren Animationen können mehrere Prozesse, maximal zwölf Core, pro Rechner zu selben Zeit laufen lassen. Dies ist der Grund dafür.

Von Film zu Film wachsen die Erwartungen und der künstlerische Anspruch des Publikums an die Animationsfilme. Jedoch ist es so, dass je detaillierter und reicher an Facetten die Darstllung ist, desto größer ist auch die zu verarbeitende Datenmenge. Um eine Vergleichsmöglichkeit zu haben folgendes: Der erste Teil des Films „Shrek“ umfasste circa 6 Terabytes und brauchte 5 Millionen Stunden zum Rendern. Der Film „Drachen zähmen leicht gemacht“ kommt sogar auf über 100 Terabytes und wurde in mehr als 50 Millionen Stunden gerendert. Dies ist ein hinreichender Grund genug für Dream Animation auf die schnelle Technologie von HP Workstations zu setzen. Die Filmstudios haben eine so genannte „render farm“ die aus mehreren Computern bestehen, die parallel die animierten Szenen des Films verarbeiten. Im Fall des Films „Drachen zähmen leicht gemacht“, benötigte dieser Prozess ganze 28 Wochen bei einer Laufzeit von 24 Stunden am Tag an sieben Tagen in der Woche. Seit dem 25. März ist das Ergebnis in den deutschen Kinos zu sehen. Doch wie immer bleibt die Technik hinter dem Spektakel unsichtbar.